7 Dinge, die Kinder im Kinderyoga lernen (die nicht auf dem Stundenplan stehen)

Am Ende der Stunde fragst du dein Kind: "Und, was habt ihr heute gemacht?" Die Antwort: "Wir waren Löwen! Und dann ein Sturm! Und ich bin nicht umgefallen beim Baum!" Klingt nach Spiel. Ist es auch. Aber neben dem Spaß passiert noch etwas anderes – etwas, das auf keinem Stundenplan steht und für immer bleibt.

Beim Kinderyoga im be your muse Studio (www.beyourmuse.at) geht es nie nur um Posen. Es geht um Fähigkeiten, die Kinder still und nebenbei mitnehmen – in den Kindergarten, in die Schule, in Momente, in denen sie sie am meisten brauchen. Hier sind sieben davon.

1. Wie man mit großen Gefühlen umgeht

Wut, Frust, Aufregung – Kinder erleben Gefühle mit voller Wucht, oft ohne Worte dafür zu haben. Im Kinderyoga lernen sie einfache Atemtechniken ("Riech an der Blume, puste die Kerze aus"), die sie später ganz von selbst abrufen – auch mitten im Wutanfall zu Hause.

2. Körperbewusstsein

Wo bin ich im Raum? Wie fühlt sich mein Körper an, wenn ich still stehe? Wann ist mein Atem schnell, wann ruhig? Diese Fragen klingen abstrakt, aber Kinder erfahren die Antworten spielerisch – über Bewegung, nicht über Erklärung.

3. Balance zwischen Energie und Ruhe

Nach dem wilden Löwen-Gebrüll kommt die stille Baumhaltung. Nach dem Sturm die Entspannung auf der Matte. Kinder lernen, dass beides dazugehört – hohe Energie und Ruhe – und dass sie selbst zwischen beidem wechseln können.

4. Selbstvertrauen ohne Vergleich

Niemand macht die Baumhaltung "am besten". Es gibt kein Richtig oder Falsch, keine Bewertung. Kinder erleben, wie es sich anfühlt, etwas einfach auszuprobieren – ohne Angst, etwas falsch zu machen.

5. Geduld mit sich selbst

Manche Übung klappt beim ersten Mal nicht. Der Baum fällt um. Der Flamingo wackelt. Und das ist okay – wir lachen darüber und probieren es einfach nochmal. Kinder lernen: Nicht-Können ist ein Zwischenschritt, kein Scheitern.

6. Rücksicht auf andere

In der Gruppe braucht jedes Kind mal einen Moment, mal Platz, mal Aufmerksamkeit. Kinderyoga schafft ganz nebenbei ein Gefühl dafür, wann man laut sein darf und wann man leiser wird, damit auch andere ihren Raum haben.

7. Freude an der eigenen Fantasie

Zum Löwen werden. Zum Baum im Wind. Zur Welle im Meer. Kinderyoga lädt Fantasie und Bewegung zum gemeinsamen Spiel ein – und genau das macht es zu etwas, auf das sich Kinder wirklich freuen, statt es als Verpflichtung oder "Programm" zu empfinden.

Kinderyoga bei be your muse erleben

be your muse yoga ist ein Studio für Frauen, Schwangere, Mamas & Kinder im Herzen von Gersthof / Währing. Unser Kinderyoga richtet sich an Kinder von 3–6 und 6–10 Jahren, in altersgerechten Kleingruppen.

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Häufig gestellte Fragen

Ab welchem Alter kann mein Kind teilnehmen? Ab 3 Jahren, in altersgerechten Gruppen (3–6 Jahre und 6–10 Jahre).

Muss mein Kind sich für Yoga interessieren, um mitzumachen? Nein. Kinderyoga ist so spielerisch aufgebaut, dass es auch Kinder anspricht, die "Yoga" noch gar nicht kennen.

Ist Kinderyoga auch für schüchterne Kinder geeignet? Ja, genauso wie für lebhafte Kinder. Jedes Kind findet seinen eigenen Platz im Tempo der Gruppe.

Was, wenn mein Kind eine Übung nicht mitmachen möchte? Völlig in Ordnung. Niemand wird gedrängt – zuschauen ist genauso erlaubt wie mitmachen.

be your muse yoga · Studio für Frauen, Schwangere, Mamas & Kinder · Wien 18 · Gersthof / Währing · Ferrogasse 9/1, 1180 Wien · hello@beyourmuse.at · 0660 782 5893 · @beyourmuse.studio · www.beyourmuse.at

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